Sam Savage – Firmin.

firminKlappentext:
„Firmin wächst im Keller einer Bostoner Buchhandlung auf und liest sich Buch für Buch durch die Weltliteratur. Er entdeckt, wie spannend das Leben der Menschen ist und macht sich auf, ihre Freundschaft zu suchen. Sam Savage erzählt in diesem gefeierten Kultbuch die traurig-charmante Geschichte eines verkannten Außenseiters.“
Firmin ist ein Buch, das für Leser geschrieben wurde, für Leute, die leidenschaftlich gern lesen und denen Bücher genauso real erscheinen wie die Wirklichkeit. Vielleicht realer.“ (Donna Leon)

Das Buch musste ich neulich in Hamburg unbedingt mitnehmen – erstens wegen des Klappentextes und zweitens wegen des Buchumschlags, der so schön passend zum Inhalt angeknabbert aussieht. [Deswegen diesmal auch auch kein Cover aus dem Internet - da ist das irgendwie nicht so - sondern ein Photo von meiner Ausgabe. Und deswegen mit Tisch.] Das Buch ist keins, das man unbedingt gelesen haben müsste, aber es ist schön [wenn auch ein wenig melancholisch] – und egal, ob man Ratten mag oder nicht, Firmin muss man einfach gern haben, allein schon dafür, dass er Literatur liebt. Firmin erzählt rückblickend seine Lebensgeschichte – vom Aufwachsen mit zwölf Geschwistern und vielen, vielen Büchern im Keller einer Buchhandlung; von seiner Liebe zur Literatur, die einen in andere Welten versetzen kann, seinen ersten Ausflügen in die Welt der Menschen und dem Versuch, so zu werden wie sie.

3 Antworten zu „Sam Savage – Firmin.“

  1. Herr John sagt:

    Ich kenne das Buch, sehr fein. Traurig fein :-)

  2. shekaina sagt:

    wie süß <3 das muss ich mir auch mal besorgen, danke für den tipp.
    liebe grüsse

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