Neil Gaiman – Neverwhere.

Mittwoch, 09. Dezember 2009

Klappentext:
„Richard Mayhew is a plain man with a good heart – and an ordinary life that is changed forever on a day he stops to help a girl he finds bleeding on a London sidewalk. From that moment forward he is propelled into a world he never dreamed existed – a dark subculture flourishing in abandoned subway stations and sewer tunnels below the city – a world far stranger and more dangerous than the only one he has ever known…“

Neverwhere ist definitiv eines meiner Lieblingsbücher, schon lange. Irgendwann mit 12, 13 Jahren muss ich es das erste Mal gelesen haben, seitdem lässt mich dieses Buch nicht mehr los – und nun, endlich, habe ich die englische Originalversion.
Neverwhere ist einfach fantastisch, im wahrsten Sinne des Wortes – die Welt des London Below, eine Welt voller magischer Wesen und vergangenen Zeiten, in der Ratten Könige sein können und es noch Engel gibt. Wer Christoph Marzis Lycidas kennt, wird einiges aus Neverwhere wiederfinden – auch dort gibt es die „Stadt unter der Stadt“, von der normale Menschen nichts ahnen; Mr. Fox und Mr. Wolf, die Black Friars und die Rolle der Ratten stammen aus Neverwhere und noch so Einiges mehr.
Auf jeden Fall ist es ein wundervolles, geniales Buch – unbedingt lesen!

[Es gibt auch eine gleichnamige Verfilmung davon, eine sechs Folgen lange Serie, die vor dem Buch da war und deren Stoff dann für das Buch adaptiert wurde - dazu mehr, sobald ich sie gesehen habe.]


Cormac McCarthy – The road.

Sonntag, 29. November 2009

The roadKlappentext:
„A father and his young son walk alone through burned America, heading slowly for the coast. Nothing moves in the ravaged landscape save the ash on the wind. They have nothing but a pistol to defend themselves against the men who stalk the road, the clothes they are wearing, a cart of scavenged food – and each other.“

Irgendwann vor Langem hatte ich die deutsche Übersetzung schon einmal in der Hand und hab’ mir den Titel notiert, weil ich das Buch interessant fand; und nun, da ich wusste, dass der Film dazu nächstes Jahr erscheinen soll, habe ich es endlich gekauft und gelesen. Und: ich bin beeindruckt.
Ich könnte ganze Passagen zitieren, weil die Sprache wunderbar ist und der Inhalt berührend – es ist ein wirklich tolles, lesenswertes Buch, meiner Meinung nach. Man kann förmlich die Asche schmecken, die in der Luft hängt; die Straße unter den Füßen spüren und nachts die eisige Kälte; verbranntes Land vor den Augen sehen und die leise, fast verschwundene Hoffnung in den Herzen des Vaters und seines Sohnes flüstern hören, dass es im Süden, an der Küste, eine Zukunft gibt – auch wenn die Chance noch so gering ist.
Ein wundervolles Buch!


Lesestoff für die nächsten Tage:

Freitag, 27. November 2009

Amazon-Bestellung, weil der Preis von der Harry Potter „Hogwarts Castle“ Collector’s Edition (davon gibt’s bald noch Photos, sobald die Wohnung wieder einmal tageslicht-hell wird ;) ) gesenkt wurde und ich somit noch ein paar Euro anderweitig ausgeben konnte:

Und das kommt bald von Vorablesen, auch wenn ich es gar nicht wirklich haben wollte, aber wenn es schon nichts kostet…


Lesetag.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Nachdem ich heute nicht zur Uni muss – Mittwoch ist mein freier Tag, was nach dem langen Dienstag ganz gut passt – und das Wetter ziemlich scheußlich ist [konstanter Regen, 10 Grad, grau], ist heute ein perfekter Lesetag. Die letzten Seiten von Stephenie Meyer’s The host [ein sehr schönes Buch, übrigens] habe ich heute früh gelesen – somit wartet nun Trudi Canavan’s Magie, das Prequel zur Gilde der schwarzen Magier – Reihe.

Und in ein paar Tagen sollte meine Amazon-Bestellung ankommen, dann hab’ ich erstmal mit Philosophie-Büchern zu tun – irgendwie sind die dieses Semester alle so dick… [nicht, dass mich das sonderlich stören würde - mal abgesehen von der Tatsache, dass ich sie immer mit zur Uni und zurück schleppen muss ;) ]


Jean-Louis Fournier – Wo fahren wir hin, Papa?

Dienstag, 27. Oktober 2009

fournier_wo-fahren-wir-hinKlappentext:
„Mathieu und Thomas schlafen.
Was mögen sie für Träume haben?
Träumen sie wie die Anderen?

Nachts träumen sie vielleicht,
dass sie klug sind.
Nachts sind sie vielleicht Absolventen
einer Elitehochschule.
Nachts ergründen sie vielleicht
Gesetze, Prinzipien, Theoreme.“

„Man sollte dieses Buch nicht nacherzählen. Der Einzige, der die richtigen Worte für diese Geschichte finden kann, ist Jean-Louis Fournier.“ (Le Monde)


Das Buch kam von Vorablesen, gekauft hätte ich es mir vermutlich eher nicht – aber kostenlose Bücher werden natürlich immer gelesen.
Fournier schreibt sehr offen und ehrlich über und an seine Söhne; manchmal ist gerade sein Zynismus allerdings sehr schwer zu ertragen, auch wenn durchscheint, dass unter all seiner Verbitterung über sein Schicksal durchaus noch Liebe zu seinen Kindern da ist. Es ist ein berührendes Werk, das ja, aber es ist auch aufwühlend und teilweise, wie gesagt, bis zum Unerträglichen zynisch.
Ein Minuspunkt war für mich der Schreibstil – die Absätze sind sehr kurz, maximal ein paar Seiten; dafür gibt es keine Kapitel, was mich persönlich gestört hat, da so kein klarer Schnitt vorhanden ist, an dem man eine Pause einlegen könnte. Das ist zwar nicht wirklich schlimm, das Buch ist sehr dünn – aber dann hätten wenigstens die Absätze länger sein können…
Teilweise schreibt Fournier allerdings auch wunderschön, so dass es sich letztendlich für gewisse Passagen doch lohnt, das Buch zu lesen; auch wenn ich die Lobeshymnen darüber nicht nachvollziehen kann, so sehr überzeugt hat es mich nicht – aber wer weiß, vielleicht ist daran auch einfach nur die Übersetzung schuld.


E-Book Reader.

Freitag, 23. Oktober 2009

Ich glaube, ziemlich genau vor einem Jahr habe ich das erste Mal davon gehört, als in der Vorweihnachtszeit bei Thalia plötzlich Werbung für den Sony Reader gemacht wurde. Inzwischen gibt es nicht nur diesen, sondern auch den Amazon Kindle sowie einige hier weniger bekannte Reader, wie z.B. iLiad oder Cybook Gen3.

Die Gemeinsamkeit all dieser Reader besteht darin, dass versucht wird, der Vorlage des herkömmlichen Buches möglichst treu zu bleiben – der [meiner Meinung nach] einzige Vorteil ist somit, dass man mehrere Bücher im Format eines Buches gebündelt hat, was definitiv platzsparend ist [aber nicht mehr]. Nachteile fallen mir hingegen einige mehr ein: So z.B. das umständliche Blättern per Pfeiltasten [ich hab's ausprobiert - macht keinen Spaß], das Warten bis die neue Seite geladen ist; die fehlende Möglichkeit, willkürlich irgendeine Seite aufzuschlagen – und natürlich fehlen die Optik und das Gefühl, die ein „normales“ Buch ausmachen. [Ein weiterer Nachteil ist natürlich auch, dass die meisten E-Books dem Digital Rights Management unterliegen, weswegen man quasi nur eine Leselizenz erwirbt - man kann sein Buch also weder verleihen (außer mit dem E-Book Reader) noch auf einem anderen Gerät, z.B. seinem Laptop, lesen, da man die Rechte dafür nicht bekommt.]
Alles in allem finde ich: E-Book Reader sind einfach kein Ersatz für ein „richtiges“ Buch.

Andererseits bietet die Idee digitaler Bücher interessante Möglichkeiten – sie müssten nur umgesetzt werden. Wie Patrick Pricken in seinem Artikel Drei Hürden für Verlage schreibt [gefunden via pygospa]:

„Das Potential liegt aber in der Vernetzung. Ich will Bücher markieren und annotieren können und diese Markierungen und Notizen austauschen. Wenn ich einen Begriff in einem Buch lese, kann ich ihn in einem anderen nachschlagen. Ich kann Querverweise ziehen. Wenn ich in einem Krimi lese, wo ein Mord geschieht, kann ich Google Streetview öffnen und mir den Ort anzeigen. Wenn die Heldin einer Geschichte Musik hört, kann ich dasselbe Lied auf meinem Gerät abspielen. Wenn ein Ereignis geschildert wird, kriege ich das youtube-Video und den Artikel in der FAZ zu diesem Ereignis mitgeliefert. Und so weiter.“
(Quelle: freiewelt.net)

Offenbar erkennen auch die Verlage allmählich die ungenutzten Möglichkeiten von E-Book-Readern – so wurde von der US-Buchhandelskette Barnes & Noble neulich der Reader „Nook“ vorgestellt, der statt der üblichen Pfeiltasten eine dem IPhone ähnliche Bedienoberfläche aufweist und als erstes E-Book-Lesegerät eine Ausleih-Funktion für Bücher besitzt. Das ist immerhin ein Anfang.

Und vielleicht tut sich ja bald noch mehr auf dem Markt der E-Book-Reader – auch wenn ich persönlich weiterhin Bücher kaufen werde, weil sie einfach schöner sind als irgendein technisches Gerät.
Denn: es wird  niemals den Zauber perfekt glatter, weißer Seiten, denen noch der Geruch von Druckerschwärze anhaftet, bieten können; die Schönheit eines ansprechend gestalteten Covers, vielleicht mit geprägtem Titel, dessen Erhebungen man unter den Fingerspitzen fühlen kann; das Gefühl, wenn man die erste Seite aufschlägt und sich neue Welten vor einem auftun; und nicht zuletzt: der Anblick eines Regals voller Bücher, Worte auf Buchrücken, die von anderen Leben flüstern.
Und was denkt ihr?


Sam Savage – Firmin.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

firminKlappentext:
„Firmin wächst im Keller einer Bostoner Buchhandlung auf und liest sich Buch für Buch durch die Weltliteratur. Er entdeckt, wie spannend das Leben der Menschen ist und macht sich auf, ihre Freundschaft zu suchen. Sam Savage erzählt in diesem gefeierten Kultbuch die traurig-charmante Geschichte eines verkannten Außenseiters.“
Firmin ist ein Buch, das für Leser geschrieben wurde, für Leute, die leidenschaftlich gern lesen und denen Bücher genauso real erscheinen wie die Wirklichkeit. Vielleicht realer.“ (Donna Leon)

Das Buch musste ich neulich in Hamburg unbedingt mitnehmen – erstens wegen des Klappentextes und zweitens wegen des Buchumschlags, der so schön passend zum Inhalt angeknabbert aussieht. [Deswegen diesmal auch auch kein Cover aus dem Internet - da ist das irgendwie nicht so - sondern ein Photo von meiner Ausgabe. Und deswegen mit Tisch.] Das Buch ist keins, das man unbedingt gelesen haben müsste, aber es ist schön [wenn auch ein wenig melancholisch] – und egal, ob man Ratten mag oder nicht, Firmin muss man einfach gern haben, allein schon dafür, dass er Literatur liebt. Firmin erzählt rückblickend seine Lebensgeschichte – vom Aufwachsen mit zwölf Geschwistern und vielen, vielen Büchern im Keller einer Buchhandlung; von seiner Liebe zur Literatur, die einen in andere Welten versetzen kann, seinen ersten Ausflügen in die Welt der Menschen und dem Versuch, so zu werden wie sie.


vorablesen.de

Dienstag, 20. Oktober 2009

Auf vorablesen.de werden jede Woche eine oder zwei Leseproben zu bald erscheinenden Büchern freigeschaltet – wer innerhalb einer Woche (bis zur Freischaltung des nächsten Titels) einen Leseeindruck veröffentlicht, hat die Möglichkeit, ein Rezensionsexemplar des jeweiligen Buches zu gewinnen. Voraussetzung sind lediglich die eben erwähnte Fristeinhaltung sowie die kostenlose Anmeldung auf der Website – und man muss natürlich seine Adresse hinterlegen, wenn man ein Buch geschickt bekommen möchte. ;)
Jede Woche werden 100 Rezensionsexemplare verlost; soweit ich gesehen habe, werden immer ca. 300 Leseeindrücke pro Titel veröffentlicht – die Chancen stehen also gar nicht schlecht.

Ich habe mich letzte Woche angemeldet, ein paar Zeilen zu diesem Buch geschrieben – und heute war eine Email in meinem Postfach, dass ich ein Rezensionsexemplar gewonnen habe, das demnächst per Post kommt. Sehr fein! [Vollständig überzeugt bin ich zwar erst, wenn das Buch wirklich hier ist, aber es klingt doch schonmal gut - und bisher habe ich auch nur Positives über die Website gelesen.]

Und selbst wenn man nicht ausgelost wird: die Leseproben bleiben immer eine Weile online, d.h. man kann wunderbar von zuhause aus in den ersten Seiten schmökern und sich überlegen, ob man den Schreibstil mag und das ein oder andere Buch vielleicht haben möchte, das man sonst nie entdeckt hätte.


Worth reading.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Meine Lieblingsbücher der letzten Zeit. [bei fremdsprachigen Titeln gilt wie immer: ich weiß nicht, ob die Übersetzung gut ist, also lieber das Original lesen, sofern möglich ;) ]

bookthiefMarcus Zusak – The book thief

Liesel, die mit neun Jahren am Grab ihres Bruders das erste Mal dem Tod begegnet – und ihr erstes Buch stielt, das „Handbuch für Totengräber“, mit dem sie später lesen lernen wird.
Die Geschichte ihres Lebens wird aus der Sicht des Todes erzählt (der zumindest bei Marcus Zusak wunderbar schreiben kann), aus der Sicht des Todes, der in diesem Fall ein Herz für die Menschen hat („Ihr wollt wissen, wovon ich mich ablenken muss? [...] Es sind die Überlebenden.“), besonders für Menschen wie Liesel, die Bücher lieben. Liesel wächst zur Zeit des Hitler-Regimes auf, in einer Welt, die Bücher verbrennt und Menschen für ihre Religionszugehörigkeit verfolgt, was sie beides nicht verstehen kann – genauso wenig wie die Tatsache, warum sie nicht bei ihrer Mutter bleiben kann, sondern in eine Pflegefamilie gegeben wird.

„The book thief“ ist wundervoll geschrieben; ein Roman über den Schutz, den einem Bücher geben können, wenn die Welt in Trümmern liegt, über Liesels Leben und die Magie der Worte.
Berührend, zauberhaft, lesenswert.

* * *

kiterunnerKhaled Hosseini – The kite runner

Eine Freundschaft zwischen zwei Jungen ungleicher Herkunft, Amir und Hassan; eingewoben in die Geschichte Afghanistans, das einst ganz anders war als heute.
Die Geschichte wird rückblickend von Amir erzählt, der inzwischen seit über 20 Jahren in Amerika lebt und nun beginnt, seine Vergangenheit aufzuarbeiten, die ihn immer noch schmerzvoll verfolgt.
Während Amir und sein Vater reich und angesehen sind, gehören Hassan und dessen Vater Ali den Hazara an, einer Minderheit in Afghanistan, die zu dieser Zeit die Dienerschicht darstellt. Trotz ihrer unterschiedlichen Position in der Gesellschaft sind die beiden Jungen Freunde, die zusammen ihre Kindheit verbringen, im Kino die ersten amerikanischen Filme sehen und Drachenturniere bestreiten – bis die Freundschaft an Furcht und Eifersucht zerbricht. In der Jetzt-Zeit des Romans bekommt Amir schließlich eine Chance, das damals Geschehene wieder gut zu machen („There is a way to be good again.“), wofür er zurück ins inzwischen Taliban-beherrschte Afghanistan reisen muss…

Ich fand das Buch vor allem deswegen sehr interessant, weil ich außer den in den Nachrichten kursierenden Meldungen quasi nichts über Afghanistan und seine Geschichte wusste, nichts über den Krieg, die Diskriminierung und den Mord an den Hazara, nichts über den Wandel dieses Landes, durch den es jetzt in der Hand militanter Gruppierungen ist – abgesehen davon ist aber auch die Geschichte der beiden Jungen sehr berührend.

* * *

igelMuriel Barbery – Die Eleganz des Igels (L’élégance du hérisson)

Die Geschichte von Renée, einer überaus gebildeten Concierge, die ihr Bücherzimmer vor der Welt versteckt und vortäuscht, dem Proletariat anzugehören und Paloma, der zwölfjährigen, ziemlich altklugen Tochter reicher Eltern, die an ihrem dreizehnten Geburtstag Suizid begehen möchte, um kein vorbestimmtes Leben „im Goldfischglas“ führen zu müssen, das sich ihrer Meinung nach nicht lohnt. Während Paloma Renées Täuschung längst durchschaut hat, glauben die anderen Hausbewohner an das Bild der ungebildeten, klischeehaften Concierge – bis eines Tages Monsieur Ozu einzieht und die Welt von René und Paloma verändert.

Allein schon für den genialen Klappentext lohnt sich das Buch – die beiden Hauptfiguren erzählen von ihrem Leben in Paris, japanischen Mangas, Weltliteratur, den Nachbarn, Philosophie, Kunst, Musik, Gott und der Welt. Sehr toll!
Das Original soll laut Kritiken wesentlich besser sein als die deutsche Übersetzung, dazu kann ich bisher allerdings nichts sagen, da ich das französische Buch (leider noch) nicht gelesen habe – ich mochte aber auch die deutsche Variante sehr gerne. Es ist eine wunderbare Gesellschaftssatire voll Ironie und schwarzem Humor – den man allerdings mögen muss.

Hierzu gibt es auch eine wunderbare Verfilmung (Le hérisson), bisher allerdings nur auf französisch, soweit ich weiß (ich habe den Film auf dem Rückflug von Canada gesehen, sonst wüsste ich vermutlich nichts davon) – ein wenig haben mir die Gedankeneinblendungen Palomas gefehlt, die im Film nicht so gut rüberkommen wie im Buch, aber generell fand ich die Geschichte sehr gut umgesetzt und ebenso wunderbar wie das Buch.
Wer französisch kann: unbedingt ansehen! Aber erst nach dem Lesen. ;)


Film-/Buchempfehlungen.

Montag, 12. Oktober 2009

Weil ich gerade meine Listen durchgehe, was ich noch sehen bzw. lesen will:

Was habt ihr so an Empfehlungen? :)