Office 2010: The movie.

Mittwoch, 25. November 2009

Eigentlich sind Microsoft-Werbungen ja normalerweise ziemlich doof (wie z.B. die derzeitige Fernseh-Werbung für Windows 7, siehe hier oder hier) – aber das hier ist lustig. Ich weiß zwar noch nicht genau, was das Video mir mitteilen soll, aber es ist definitiv die coolste Werbung von Microsoft, die ich je gesehen habe. ;)


Nacht des Wissens, Hamburg.

Freitag, 06. November 2009

Morgen findet in Hamburg die 3. Nacht des Wissens statt. Von 17:00 bis 24:00 Uhr sind knapp 60 wissenschaftliche Einrichtungen für Besucher geöffnet; man kann sich dort Ausstellungen ansehen oder Vorträge anhören, teilweise gibt es auch Workshops – und die ganze Zeit über fahren kostenlose Shuttle-Busse zwischen den verschiedenen Einrichtungen.

Am Sonntag ist außerdem der letzte verkaufsoffene Sonntag des Jahres – es wäre also ein perfektes Wochenende. Einziges Problem: der Liebste muss lernen und ich wollte werde an meiner Hausarbeit arbeiten. Somit: vielleicht nächstes Jahr.


E-Book Reader.

Freitag, 23. Oktober 2009

Ich glaube, ziemlich genau vor einem Jahr habe ich das erste Mal davon gehört, als in der Vorweihnachtszeit bei Thalia plötzlich Werbung für den Sony Reader gemacht wurde. Inzwischen gibt es nicht nur diesen, sondern auch den Amazon Kindle sowie einige hier weniger bekannte Reader, wie z.B. iLiad oder Cybook Gen3.

Die Gemeinsamkeit all dieser Reader besteht darin, dass versucht wird, der Vorlage des herkömmlichen Buches möglichst treu zu bleiben – der [meiner Meinung nach] einzige Vorteil ist somit, dass man mehrere Bücher im Format eines Buches gebündelt hat, was definitiv platzsparend ist [aber nicht mehr]. Nachteile fallen mir hingegen einige mehr ein: So z.B. das umständliche Blättern per Pfeiltasten [ich hab's ausprobiert - macht keinen Spaß], das Warten bis die neue Seite geladen ist; die fehlende Möglichkeit, willkürlich irgendeine Seite aufzuschlagen – und natürlich fehlen die Optik und das Gefühl, die ein „normales“ Buch ausmachen. [Ein weiterer Nachteil ist natürlich auch, dass die meisten E-Books dem Digital Rights Management unterliegen, weswegen man quasi nur eine Leselizenz erwirbt - man kann sein Buch also weder verleihen (außer mit dem E-Book Reader) noch auf einem anderen Gerät, z.B. seinem Laptop, lesen, da man die Rechte dafür nicht bekommt.]
Alles in allem finde ich: E-Book Reader sind einfach kein Ersatz für ein „richtiges“ Buch.

Andererseits bietet die Idee digitaler Bücher interessante Möglichkeiten – sie müssten nur umgesetzt werden. Wie Patrick Pricken in seinem Artikel Drei Hürden für Verlage schreibt [gefunden via pygospa]:

„Das Potential liegt aber in der Vernetzung. Ich will Bücher markieren und annotieren können und diese Markierungen und Notizen austauschen. Wenn ich einen Begriff in einem Buch lese, kann ich ihn in einem anderen nachschlagen. Ich kann Querverweise ziehen. Wenn ich in einem Krimi lese, wo ein Mord geschieht, kann ich Google Streetview öffnen und mir den Ort anzeigen. Wenn die Heldin einer Geschichte Musik hört, kann ich dasselbe Lied auf meinem Gerät abspielen. Wenn ein Ereignis geschildert wird, kriege ich das youtube-Video und den Artikel in der FAZ zu diesem Ereignis mitgeliefert. Und so weiter.“
(Quelle: freiewelt.net)

Offenbar erkennen auch die Verlage allmählich die ungenutzten Möglichkeiten von E-Book-Readern – so wurde von der US-Buchhandelskette Barnes & Noble neulich der Reader „Nook“ vorgestellt, der statt der üblichen Pfeiltasten eine dem IPhone ähnliche Bedienoberfläche aufweist und als erstes E-Book-Lesegerät eine Ausleih-Funktion für Bücher besitzt. Das ist immerhin ein Anfang.

Und vielleicht tut sich ja bald noch mehr auf dem Markt der E-Book-Reader – auch wenn ich persönlich weiterhin Bücher kaufen werde, weil sie einfach schöner sind als irgendein technisches Gerät.
Denn: es wird  niemals den Zauber perfekt glatter, weißer Seiten, denen noch der Geruch von Druckerschwärze anhaftet, bieten können; die Schönheit eines ansprechend gestalteten Covers, vielleicht mit geprägtem Titel, dessen Erhebungen man unter den Fingerspitzen fühlen kann; das Gefühl, wenn man die erste Seite aufschlägt und sich neue Welten vor einem auftun; und nicht zuletzt: der Anblick eines Regals voller Bücher, Worte auf Buchrücken, die von anderen Leben flüstern.
Und was denkt ihr?


Argonath.

Freitag, 09. Oktober 2009

Ich habe vorhin meinen alten Linux-Laptop versuchweise gestartet, der damals immer wegen angeblicher Überhitzung [spannenderweise hieß es immer, die CPU hätte weit über 100 Grad - erm nein, sicher nicht, dann wäre a) mein Schreibtisch schwarz und b) würde es nach schmelzendem Plastik riechen...] oder aufgrund fehlender Systemdateien abgestürzt ist – und er läuft wieder/noch!
Merkwürdig, aber gut. [vielleicht wollte er nur Ruhe vor mir? ;) ]

Nachdem er nun seit bestimmt einer Stunde nach Updates sucht, bin ich gespannt, ob noch irgendetwas funktioniert – ansonsten muss ich wohl das System neu aufsetzen. Und vielleicht/hoffentlich macht Linux mir dann sogar wieder Spaß, wenn ich mich erst einmal wieder zurechtfinde und mich in der Konsole nicht mehr so orientierungslos fühle…

Edit: Okey, war wohl nichts, offenbar ist der Laptop doch nicht mehr so ganz in Ordnung, hardwaremäßig. Schade.